• Das große Glück ist es, mit sich selbst im Reinen zu sein.

Entspannungsverfahren

Stress entsteht zum einen durch spezifische äußere Reize hervorgerufene psychische und physische Reaktionen, die uns einerseits zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen und zum anderen zu körperlicher, geistiger und seelischer Belastung führen. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Stress:

Eustress „positiver Stress“ – darunter versteht man diejenigen inneren und äußeren Reize (auch Stressoren genannt), die den Organismus zwar beanspruchen, sich aber positiv auswirken. Die Aufmerksamkeit wird erhöht, die Leistungsfähigkeit und das Immunsystem des Körpers gefördert. Eustress wirkt sich bei häufigem, längerfristigem Auftreten positiv auf die psychische oder physische Funktionsfähigkeit eines Organismus aus.

Distress entsteht, wenn Stressoren häufig oder dauerhaft auf den Körper oder die Psyche einwirken und nicht kompensiert werden können. Als Stressoren bezeichnet man beispielsweise: Chronische Konflikte in der Paarbeziehung, Armut, Lärm, Zeitmangel, Mobbing, Schichtdienst, soziale Isolation, Schlafmangel, Krankheit, Schmerzen, unterschwellige Konflikte, Angst, Traumaerlebnisse, Trauer, Tod, Scheidung, Schwangerschaft, Perfektionismus, Versagensangst, große Verantwortung von Führungskräften und vieles mehr.

Ein Entspannungstherapeut wird in empatischer, wertschätzender Haltung zu seinem Klienten neue Wege zur Problembewältigung erarbeiten. Dadurch wird langfristig eine positive Lebenshaltung mit Freude, Wohlgefühl und Kraft erreicht.

Download Flyer

2 Entspannungsverfahren
>> SIE SIND HIER
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.